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Reisen & Urlaub Dominikanische Republik
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Die Dominikanische Republik, das Land auf der östlichen Hälfte der Insel
Hispaniola, gehört seit rund 30 Jahren zu den beliebtesten Reisezielen in der
Karibik. Es war eins der ersten, das in den Siebzigerjahren von
Reiseveranstaltern angeflogen wurde. Und fast ebenso lange schon haftet ihr das
Image eines Ziels für den Massentourismus an und gilt sie Anspruchsvollen und
Individualisten oft als wenig reizvoll. Zu Unrecht. Die Bausünden der
Anfangsjahre sind längst beseitigt, und an ihrer Stelle entstanden harmonisch in
die Landschaft eingepasste Hotels in karibischem oder mediterranem Stil. Etwa an
der Costa de Coco im Osten, wo Kokosplantagen den schönsten Strand des Landes
säumen. Die Hotels dort sind so gut unter Palmen versteckt, dass sie oftmals nur
aus der Luft erkennt, wer nicht dort wohnt. Zum Erfolg des Landes als
Urlaubsdestination tragen aber auch - neben lauer Luft, Sonne und Meer -
großartige Naturattraktionen, einzigartige historische Kulturschätze und nicht
zuletzt die Menschen bei, die Fremde heute noch genauso herzlich begrüßen wie
einst den Seefahrer Christoph Kolumbus. Fast 60 Prozent aller Hotels im Land
sind All-inclusive-Resorts. Gern wird dort den Urlaubern weisgemacht, es sei
sicherer, Ausflüge mit der Hotelagentur zu unternehmen. Wer es trotzdem wagt,
mit dem Mietwagen oder einem der schnellen, klimatisierten Überlandbusse auf
eigene Faust das Land zu erkunden, und dabei die normalen Sicherheitsregeln
beherzigt, wird dem Auswärtigen Amt bald Recht geben: Die Dominikanische
Republik gehört zu den sichersten Reiseländern in Lateinamerika. Die Dominikaner
sind ungewöhnlich freundlich und hilfsbereit. Nichts ist hier einfacher, als auf
Entdeckungsfahrt zu gehen und sich unter die Leute zu mischen.
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Dominikanische Republik Mit herrlichen Palmenstränden und ganzjährig warmem Klima erfüllt die Dominikanische Republik die Urlaubsträume unterkühlter Nordeuropäer.
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Blue Bay Villas Doradas-All Inclusive Das beeindruckende Resort-Hotel Blue Bay Getaway Villas Doradas empfängt Gäste ab 18 Jahren in beneidenswerter Lage in San Felipe de Puerto Plata, angrenzend an einen 18-Loch-Golfplatz.
Genießen Sie ...
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Blue Bay Villas Doradas-All Inclusive 
Das beeindruckende Resort-Hotel Blue Bay Getaway Villas Doradas empfängt Gäste ab 18 Jahren in beneidenswerter Lage in San Felipe de Puerto Plata, angrenzend an einen 18-Loch-Golfplatz.
Genießen Sie das Meer und entspannen Sie sich am langen Sandstrand. Nutzen Sie unsere luxuriösen Spa-Einrichtungen, tauchen Sie ein in den Pool, entschlacken Sie in der Sauna oder erholen Sie sich im Whirlpool.
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Ruinas de la Isabela
Die Reste der ersten Siedlung von Christoph Kolumbus wurden zum Parque
Nacional Arqueológico-Histórico La Isabela erklärt. Neben dem Museum mit
Ausgrabungsfunden breitet sich die Ausgrabungsstätte aus. Von den Gebäuden
der ersten Kolonialsiedlung Amerikas stehen allerdings fast nur noch die
Grundmauern, sodass kaum mehr als die Umrisse zu erkennen sind. Dazu gehört
der mit Holzkreuzen markierte alte Friedhof, in dessen Erde über 500
Skelette vermutet werden. Am 6. Januar 1494 wurde in der ersten
Kolonialstadt Amerikas die erste Messe gelesen, am 24. April gab es den
ersten Gemeinderat mit Bartolomé de Colón als Bürgermeister. Die Spanier
meuterten jedoch bald gegen den Führungsanspruch der Kolumbussippe.
Krankheiten, schlechte Versorgung und wachsende Spannungen mit den Taíno
taten ein Übriges. Zwei Jahre später schon gab Kolumbus die Stadt zu Gunsten
von Nueva Isabela auf, dem heutigen Santo Domingo. Tgl. 8-18 Uhr |
Cabarete
Der Wind beflügelte in Cabarete (etwa 4000 Ew.) eine sagenhafte Karriere vom
kleinen Fischernest zum internationalen Highlight für Wind- und Kitesurfer.
Er bläst stetig von Nordost und frischt am Nachmittag auf - ideal für die
Anhänger dieser Sportarten. Die Windsurfer kamen Ende der Achtzigerjahre.
Seitdem boomt Cabarete. Im Schlepptau der Windsurfer zog es ein natur- und
sportbegeistertes Urlaubervölkchen an die 10 km lange, schöne Strandbucht.
Das Rückgrat des Orts ist die Hauptstraße, in der sich Autos, Mopeds und
Fußgänger, Restaurants, Läden, Cafés und Bars drängeln. Fast jedes
Etablissement, das den Eingang auf der Meerseite hat, bietet auch einen
direkten Zugang zum Strand. Abends stellen die Besitzer die Stühle von den
Terrassen hinaus in den Sand, Musik erklingt, und die Bucht, in der tagsüber
die Surfer ihre Segel hissen, verwandelt sich in eine einzige Gourmet- und
Amüsiermeile. |
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