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Reisen & Urlaub Dominikanische Republik

Die Dominikanische Republik, das Land auf der östlichen Hälfte der Insel Hispaniola, gehört seit rund 30 Jahren zu den beliebtesten Reisezielen in der Karibik. Es war eins der ersten, das in den Siebzigerjahren von Reiseveranstaltern angeflogen wurde. Und fast ebenso lange schon haftet ihr das Image eines Ziels für den Massentourismus an und gilt sie Anspruchsvollen und Individualisten oft als wenig reizvoll. Zu Unrecht. Die Bausünden der Anfangsjahre sind längst beseitigt, und an ihrer Stelle entstanden harmonisch in die Landschaft eingepasste Hotels in karibischem oder mediterranem Stil. Etwa an der Costa de Coco im Osten, wo Kokosplantagen den schönsten Strand des Landes säumen. Die Hotels dort sind so gut unter Palmen versteckt, dass sie oftmals nur aus der Luft erkennt, wer nicht dort wohnt. Zum Erfolg des Landes als Urlaubsdestination tragen aber auch - neben lauer Luft, Sonne und Meer - großartige Naturattraktionen, einzigartige historische Kulturschätze und nicht zuletzt die Menschen bei, die Fremde heute noch genauso herzlich begrüßen wie einst den Seefahrer Christoph Kolumbus. Fast 60 Prozent aller Hotels im Land sind All-inclusive-Resorts. Gern wird dort den Urlaubern weisgemacht, es sei sicherer, Ausflüge mit der Hotelagentur zu unternehmen. Wer es trotzdem wagt, mit dem Mietwagen oder einem der schnellen, klimatisierten Überlandbusse auf eigene Faust das Land zu erkunden, und dabei die normalen Sicherheitsregeln beherzigt, wird dem Auswärtigen Amt bald Recht geben: Die Dominikanische Republik gehört zu den sichersten Reiseländern in Lateinamerika. Die Dominikaner sind ungewöhnlich freundlich und hilfsbereit. Nichts ist hier einfacher, als auf Entdeckungsfahrt zu gehen und sich unter die Leute zu mischen.

Lauda Air in die Dominikanische Republik und nach Antalya
Die Austrian Airlines-Tochter Lauda Air hat für den Winter 2009/10 Nonstopflüge zwischen Wien und Punta Cana angekündigt. Die eingesetzt Boeing 777 fliegt anfangs 14-tägig, ab Januar 2010 dann ...

Dominikanische Republik
Mit herrlichen Palmenstränden und ganzjährig warmem Klima erfüllt die Dominikanische Republik die Urlaubsträume unterkühlter Nordeuropäer. In MERIAN live! Dominikanische Republik stellt Autorin ...

Luxus-Villa mit Pool und Meerblick
Sosua, Dominikanische Republik, Cibao Norte, Puerto Plata Ein außergewöhnliches Angebot einer Luxusvilla mit Pool und Meerblick in einer der exklusivsten Anlagen im Bereich Sosua an der Nordküste der ...

Blue Bay Villas Doradas-All Inclusive
Das beeindruckende Resort-Hotel Blue Bay Getaway Villas Doradas empfängt Gäste ab 18 Jahren in beneidenswerter Lage in San Felipe de Puerto Plata, angrenzend an einen 18-Loch-Golfplatz. Genießen Sie ...

Blue Bay Villas Doradas-All InclusiveBlue Bay Villas Doradas-All Inclusive  
Das beeindruckende Resort-Hotel Blue Bay Getaway Villas Doradas empfängt Gäste ab 18 Jahren in beneidenswerter Lage in San Felipe de Puerto Plata, angrenzend an einen 18-Loch-Golfplatz.
Genießen Sie das Meer und entspannen Sie sich am langen Sandstrand. Nutzen Sie unsere luxuriösen Spa-Einrichtungen, tauchen Sie ein in den Pool, entschlacken Sie in der Sauna oder erholen Sie sich im Whirlpool.
Ruinas de la Isabela
Die Reste der ersten Siedlung von Christoph Kolumbus wurden zum Parque Nacional Arqueológico-Histórico La Isabela erklärt. Neben dem Museum mit Ausgrabungsfunden breitet sich die Ausgrabungsstätte aus. Von den Gebäuden der ersten Kolonialsiedlung Amerikas stehen allerdings fast nur noch die Grundmauern, sodass kaum mehr als die Umrisse zu erkennen sind. Dazu gehört der mit Holzkreuzen markierte alte Friedhof, in dessen Erde über 500 Skelette vermutet werden. Am 6. Januar 1494 wurde in der ersten Kolonialstadt Amerikas die erste Messe gelesen, am 24. April gab es den ersten Gemeinderat mit Bartolomé de Colón als Bürgermeister. Die Spanier meuterten jedoch bald gegen den Führungsanspruch der Kolumbussippe. Krankheiten, schlechte Versorgung und wachsende Spannungen mit den Taíno taten ein Übriges. Zwei Jahre später schon gab Kolumbus die Stadt zu Gunsten von Nueva Isabela auf, dem heutigen Santo Domingo. Tgl. 8-18 Uhr
Cabarete
Der Wind beflügelte in Cabarete (etwa 4000 Ew.) eine sagenhafte Karriere vom kleinen Fischernest zum internationalen Highlight für Wind- und Kitesurfer. Er bläst stetig von Nordost und frischt am Nachmittag auf - ideal für die Anhänger dieser Sportarten. Die Windsurfer kamen Ende der Achtzigerjahre. Seitdem boomt Cabarete. Im Schlepptau der Windsurfer zog es ein natur- und sportbegeistertes Urlaubervölkchen an die 10 km lange, schöne Strandbucht. Das Rückgrat des Orts ist die Hauptstraße, in der sich Autos, Mopeds und Fußgänger, Restaurants, Läden, Cafés und Bars drängeln. Fast jedes Etablissement, das den Eingang auf der Meerseite hat, bietet auch einen direkten Zugang zum Strand. Abends stellen die Besitzer die Stühle von den Terrassen hinaus in den Sand, Musik erklingt, und die Bucht, in der tagsüber die Surfer ihre Segel hissen, verwandelt sich in eine einzige Gourmet- und Amüsiermeile.